Time flies when you’re having fun…

So schnell vergehen 2 Wochen im T-Center aber Hawaii ist immer noch sehr präsent – nicht nur, weil ich grade die Volcom Pipe Pro auf Red Bull TV schaue. =)

Die Wellen waren schon beeindruckend wie wir dort waren – jetzt sind sie aber um einiges größer.

Nicht nur die Wellen sind groß…

Als alte Filmfreaks sind wir natürlich auch zur Kualoa Ranch gefahren und haben eine Movie Tour gemacht. Schließlich haben sie dort u.a. Jurassic Park, Kong oder Lost gedreht.

Am nächsten Tag hieß es früh aufstehen, denn die Tickets für das Arizona Memorial in Pearl Harbor sind auf Monate hin ausgebucht, aber es werden täglich 1.300 Tickets nach dem first come, first serve Prinzip vergeben. Und so waren wir 6:45 Uhr in Pearl Harbor und haben die Morgenstimmung auf uns wirken lassen.

Nach einem kurzen Film über die Geschichte und den Angriff auf Pearl Harbor ging es mit der Fähre hinüber zum Arizona Memorial. Die USS Arizona wurde während des Angriffs auf Pearl Harbor versenkt und ist noch immer das Grab für mehr als 1.100 Matrosen, deren Namen sich alle auf der weißen Marmorwand wiederfinden.

Danach ging es unter Wasser auf das U-Boot USS Bowfin und wie man sieht ist Platz auf einem U-Boot Mangelware.

Ganz im Gegensatz zur USS Missouri, auf der im Gegensatz zur Bowfin alles „etwas“ größer ist 😉

Die USS Missouri hat im 2. Weltkrieg Geschichte geschrieben, als Japan an Bord die Kapitulation unterschrieben hat.

Jeder, der Pearl Harbor gesehen hat, weiß, dass es hier nicht nur Schiffe, sondern auch Flugzeuge gab und so sind wir nachher zu einem Hangar, an dem die Geschichte noch heute sichtbar ist.

Am nächsten Tag sind wir wieder früh aufgestanden, diesmal war das Ziel aber Big Wave Dave in Waikiki Beach. Unsere Wellen waren zwar nicht ganz so groß wie an der North Shore aber das Glücksgefühl auf der ersten Welle zu stehen war sicher genauso groß wie für die Pros auf den große Wellen 😉

Am Weg nach Honolulu sind wir noch beim Pali Lookout stehen geblieben:

Hiken darf natürlich auch nicht fehlen uns so sind wir zum Lighthouse Trail und haben dort am Rückweg auch den Abstieg zu den Tidepools gewagt.

Der Blick am Rückweg zum Auto ist auch nicht schlecht 😉

Danach hieß es chillen am Strand – diesmal am Bellows Field Beach, der nur am Wochenende open to public ist, denn eigentlich gehört dieses Gelände zur Bellows Air Force Station.

Und wenn man neben einer Air Force Base am Strand liegt kann es durchaus passieren, dass plötzlich 4 Helis über den Strand fliegen.

Zum Glück handelte es sich bei dem Raketen Alarm um einen Fehler, ansonsten wäre das unser letzter Sonnenuntergang gewesen 😉

Das war übrigens unser Hausstrand:

Aber wir waren auch im Naturreservat Hanauma Bay und haben dort im Riff zahlreiche Fische gesehen.

In Honolulu waren wir dann natürlich auch noch beim Hawai Five-O Headquarter 😉

Zum Abschluss nochmal Sunset in Waikiki Beach.

Und dann ging es auch schon wieder nach Seattle.

Seattle hat uns mit typischem Wetter schon auf Wien eingestimmt.

Inflight Entertainment

Passend zu Trump gab’s auch noch Chemtrails 😉

Und so bleibt mir zum Abschluss dieses Beitrags, der auch der Abschluss von SeattlenotZwettl ist nur noch eines zu sagen: ALOHA!